Politik macht alles falsch

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Glücksspiel-Forscher stellen die Politik mehr und mehr an den Pranger. Grund dafür ist die Narrenfreiheit illegaler Wettanbieter, die mittlerweile reich werden durch die Tatsache, dass ihnen Deutschlands Gesetze unglaublich viele Zocker geradewegs in die Arme jagen. Indes leiden erlaubte Anbieter unter neuen Regelungen, strikteren Kontrollen und dem Zwang, sich an die unmöglichsten Gesetze halten zu müssen. Statt sie immer weiter einzuengen, müssen andere Richtlinien her. In diesem Punkt ist sich die Forschungsstelle Glücksspiel mit Sitz in Stuttgart einzig. Die hier Zuständigen sind geradezu betroffen über die deutsche Politik, die es ums Verrecken nicht schafft, den illegalen Glücksspielanbietern ein- für allemal einen Riegel vorzuschieben. Stattdessen wird dafür gesorgt, dass ehrliche Betreiber immer mehr mit Umsatz- und Besucherrückgängen kämpfen, die früher oder später das wirtschaftliche Aus bedeuten können. Höchste Zeit, dass sich etwas bewegt in Deutschland.

Fehlentscheidungen machen es schlimmer

Professor Dr. Tillman, der in der Forschungsstelle als Leiter tätig ist, macht seinem Ärger deutlich Luft: „Wer sich nicht an die Gesetze hält, wird geschont.“ Nach seiner Ansicht kann es nicht mehr so weitergehen, dass insbesondere legale Anbieter Steine in den Weg gelegt kriegen. Indes haben die nicht erlaubten Betreiber, die aufgrund der europäischen Dienstleistungsfreiheit nur geduldet werden, freie Hand in ihrem Tun und Handeln. Ihnen sollte endlich eine Grenze gesetzt werden – Freiheiten hin oder her. Gerade weil es in den legalen Betrieben so viele strikte Regelungen gibt, wandern immer mehr junge Menschen direkt zu den illegalen Anbietern, die meist aus dem Ausland heraus agieren. Dies fördert nicht nur die Spielsucht, sondern verhindert auch einen notwendigen Jugendschutz, den die deutsche Politik wegen ihres falschen Denkens gar nicht mehr gewährleisten kann.

Zeit für einen Wandel

Tillmann sieht die Politik in der Pflicht, etwas zu ändern. Dazu wurden bereits Vorschläge gemacht, die sich im Endeffekt mit relativ geringem Aufwand umsetzen ließen. Darunter war die Idee, eine Kommission fürs Glücksspiel auf die Beine zu stellen, in der alle Länder zusammenfließen. So hätte man ein Kontrollinstrument, das Bundesländer vereint und übergreifend die Bewachung des Glücksspiels in der Hand hätte. Da eine umfassende Aufsicht allein noch nicht ausreichen kann, müsste man illegalen Anbietern unbedingt das Werben in Deutschland verbieten und deren Internetseiten stark beschränken. Den Zugriff zu stoppen, wäre für Fachleute sicherlich kein großer Aufwand. Schon in einigen Online Casinos erhält man die Meldung, dass verschiedene Spiele von Deutschland aus nicht nutzbar sind. Würde dieses Prinzip auf weitere Betreiber ausgeweitet werden, hätten die legalen Anbieter sicherlich mehr Möglichkeiten und man könnte ihre Zügel ein wenig lockern, damit den Kunden auch langfristig nicht der Spaß am Spielen vergeht – immer natürlich mit einem Blick auf die Spielsucht, die selbstverständlich eingedämmt werden muss.

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