Wettbüro am Wickel

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Sportwetten bereiten Freude, denn sie sind spannend und man kann mit ihnen sogar ein bisschen Geld gewinnen. Geld ausgeben muss jetzt ein privater Wettanbieter in Dresden, den die Landesdirektion auf frischer Tat ertappt hat. Ohne erforderliche Konzession wurden hier Sportwetten vermittelt. Da dies laut geltendem Gesetzt nicht erlaubt ist, dürfen die Betreiber nun sehr tief in die Tasche greifen. Das Zwangsgeld beträgt immerhin satte 7.000 Euro und soll sofort bezahlt werden. Faktisch gelten schon seit Jahren strikte Glücksspiel-Gesetze in Deutschland. Wer sich daran nicht hält oder gar illegal Sportwetten und Casino Spiele anbietet, der muss eben damit rechnen, dass dieser „Spaß“ schnell teuer werden kann.

Spielen im Wettbüro

Die Landesdirektion Sachsen hat laut eigenen Aussagen zum ersten Mal einen solchen Fall aufgedeckt. Dies gilt vor allen Dingen für den Zeitraum seit der neuen Regulierung des Glücksspielgesetzes. Während vor Ort diverse Kontrollen privater Wettanbieter stattfanden, sei den Beamten aufgefallen, dass hier illegale Wetten angeboten wurden. Ohne eine gültige Konzession durch das Land Hessen ist es den Anbietern eben nicht mehr erlaubt, Sportwetten zu vermitteln. Außerdem bedarf es auch nach Absprache mit dem Land der Zustimmung durch die besagte Landesdirektion. Da diese beiden wichtigen „Kleinigkeiten“ ganz offensichtlich nicht vorhanden waren, musste sofort gehandelt werden. Da bereits ein Verbot ausgesprochen wurde, müssen die Betreiber nun wohl oder übel ihr Lehrgeld zahlen. Bleibt abzuwarten, ob sie nach der saftigen 7.000 Euro Zwangsgeld-Rechnung klein beigeben und ihre Wetten endlich unterlassen.

Besser gleich ins Online Casino

Bisher wollte sich die Landesdirektion nicht dazu äußern, welches Wettbüro sich illegal verhalten hat. Man möchte ganz offensichtlich die Betreiber dahingehend schützen, dass sich eben keine Dritten einmischen können. Hetzkampagnen und Co. gab es in der Vergangenheit schließlich zu genüge – insbesondere seit der Eröffnung von Communities. Sofern noch einmal gegen die Regeln verstoßen wird, können sich die Betreiber des Wettbüros aber garantiert warm anziehen, denn in einem solchen Wiederholungsfall wird nicht mehr nur zur Kasse gebeten, sondern es könnte zu noch drastischeren Maßnahmen kommen.

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